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  • Surfinator16

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Über mich

  • Gaius Aurus (verstorben)

    Spoiler Spoiler


    Meine Geschichte:

    [Kaiserzeit des Kelthor Kargun bis Anfang der Kaiserzeit des Robert Stahlmer]
    Guten Tag, mein Name ist Gaius Aurus und ich bin General und Septimus Erthorias.
    Ich lebe seit ich mich erinnern kann in Erthoria und das wortwörtlich...
    Eines Tages wachte ich auf einer durch Feuer völlig verkohlten Wiese, neben einer komplett zerstörten Stadt auf. Das einzige woran ich mich erinnern konnte war, dass man mich von einem berg - an dem die besagte Stadt angesiedelt war - gedrängt hatte und ich in die Tiefe stürzte. Das Tagebuch, welches ich in meiner Reisetasche fand, verriet mir auch nicht viel mehr, außer meinen Namen und mein Alter; Ich bin jetzt 32 Jahre alt.
    Als ich einige Zeit durch die Wälder umhergestriffen bin, traf ich auf einen Mann namens Kelthor Kargun, welcher mir das Angebot machte in seiner Burg Weststrom zu leben. Dort arbeitete ich einige Zeit als städtischer Steinmetz, bis Theanos den Willen hatte Kelthor Kargun zu sich zu nehmen und Robert Stahlmer sein Nachfolger wurde.
    Durch ihn wurde ich zu dem, der ich heute bin...
    Meine freie Zeit nutze ich damit, etwas über meine Vergangenheit und meine Vorfahren herauszufinden, um mich eines Tages wieder erinnern zu können und meine Angreifer hinter Schloss und Riegel zu bringen...

    [Kaiserzeit des Robert Stahlmer]
    Seitdem ist einige Zeit vergangen... Weststrom wurde von Robert Stahlmer aufgegeben und ich beschloss nach Erthoria zu gehen, um dort mein bisher sehr einfaches Leben fortzuführen. Ich ahnte zu dieser Zeit noch nicht, was mich in Erthoria alles erwarten würde.
    Inzwischen bin ich ein hochrangiger Flottenadmiral in der thanoranischen Reichsmarine und Reichskanzler von Thanoran. Ich richte mein ganzes Leben dem Wohle meines Volkes und habe beschlossen das Vergangene Vergangenheit sein zu lassen.
    Seit auch Robert Stahlmer unsere Stadt verlassen hat, diene ich auch als Berater seines Sohnes, welcher eines Tages den Thron von Thanoran übernehmen wird. Bis dahin werde ich so gut es geht den Frieden unserer Nation bewahren, um danach an zweite Stelle zu treten und meinem neuen Herren das Ruder zu überlassen.

    [Kaiserzeit des Albrecht Siegmund von Stahlmer]
    Inzwischen ist Albrecht Siegmund von Stahlmer der neue Kaiser von Thanoran geworden. Ich stehe ihm momentan als Rechte Hand und Berater zur Seite. Außerdem ist es meine Aufgabe den Reichstag zu koordinieren und zu organisieren. Noch dazu arbeite ich neben meiner wichtigen Position als Reichskanzler und Flottenadmiral auch in dem neuen Amt für Gilden und Sekten in Erthoria, welches sich mit jeglichen Gruppierungen beschäftigt, welche innerhalb der Nation agieren.
    Ansonsten ist die Lage in Erthoria unverändert. Ich werde mich auch weiterhin für das Wohl des Volkes einsetzen!

    Gaius Aurus bei seiner Amtseinführung als Reichskanzler in Erthoria


    [Revolution]
    Meine Rücktrittserklärung:
    Verehrtes Volk von Thanoran, verehrte Freunde,
    in diesen Tagen müssten wir enger zusammenstehen, als jemals zuvor. Die Zeiten sind nämlich hart und wir können sie ohne ein vereintes Thanoran nicht bestehen. Und dennoch sieht man, wie sich zwischen Regierung und Volk ein inzwischen nicht mehr tragbarer Spalt auftut, welcher von der Regierung noch dazu zugelassen wird. Besonders in den letzten Wochen hat man deutlich sehen können, wie sehr der Staat an seinem Volke hängt und wie sehr er hinter ihm steht; Nämlich überhaupt nicht! Und ich weise hier keine Schuld von mir. Als hoher Teil der Regierung wäre es natürlich meine Pflicht gewesen dem entgegen zu wirken. Aber ich habe den Ernst der Lage zu spät realisiert.
    Hiermit trete ich von meinen Ämtern in dem Reiche Thanoran vollständig zurück.
    Bürgerschaft von Thanoran. Im Namen der Freiheit und der Gerechtigkeit rufe ich hiermit dazu auf gegen die Regierung, gegen den Kaiser Thanorans zu revolutionieren! Wir haben es alle verdient in Frieden miteinander zu Leben und an dem Recht mitzuwirken. Wir haben alle das Recht überhaupt ein Leben zu führen. Ich weiß, dass viele von euch ihre Familien und ihr Hab und Gut verloren haben.
    Lasst uns dem allen ein Ende setzen! Wir müssen den Kaiser stürzen, um das Glück und die Freiheit aller Bürger zu schützen und zu gewährleisten.

    Nieder mit der Monarchie! Nieder mit dem Kaiser!
    Für die Revolution! Für das Volk! Für die Demokratie!

    Hochachtungsvoll Gaius Aurus.

    (Nach dem Ende der Revolution erhängt sich Gaius Aurus selbst in dem Baum des Rathausplatzes in Erthoria)



    Helena Franziska Braunwald da Weidenfels Freifrau von und zu Stahlmer, geb. Helena Franziska von Stahlmer

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    Seid gegrüßt. Ich bin Helena. Ihr dürftet eventuell meinen Bruder, Robert Stahlmer oder meinen Neffen Albrecht kennen...
    Ich bin die Statthalterin von Weidenfels. Manche mögen es auch Neu-Thanoran nennen aber das ist eine Beleidigung für unsere Kultur! Ich bin jetzt 38 Jahre alt und kümmere mich zwischendurch um meinen lieben Albrecht. Ach ja, er ist so ein toller Mann geworden... Wenn ich daran denke, wie er noch als kleines Kind immer nur Faxen gemacht hat. Da kann einem schonmal das Herz zerfließen. Grundsätzlich bin ich auch eher der Familienmensch. Obwohl mir da von meiner ja nicht mehr viel bleibt. Nur mein Albrecht. Und Robert werde ich wahrscheinlich niemals wieder sehen.
    Zu dem Pöbel bin ich im Gegensatz zu meiner Familie eiskalt. Diese Leute brauchen jemanden, der ihnen sagt, was zu tun ist! Wir wollen ja schließlich nicht in Anarchie verfallen. Obwohl ich zugeben muss, dass ich dann doch relativ gesellig werde, wenn man mir genug Bier einschenkt. Aber ich passe auf, dass das nicht all zu häufig passiert. Ich bin ja schließlich eine Frau von Welt! Das wäre extremst peinlich... Aber naja. Mehr brauchen Sie an dieser Stelle erstmal nicht über mich zu wissen.

    Helena auf ihrem Schiff in Weidenfels


    Claudius Julius Telorin

    Spoiler Spoiler

    "Ich habe es mir zur Aufgabe gemacht in der Zeit nach der Revolution das Volk zu beschützen und vor Leuten, welche die Macht ausnutzen um das Volk zu unterdrücken, zu bewahren und eben solchen das Handwerk zu legen."
    Mein Name ist Claudius Julius Telorin. Ich bin 63 Jahre alt und lebe nun seit einiger Zeit in Erthoria und war bis jetzt als Richter bei dem erthorianischen Repetundengerichtshof angestellt. Von daher könnte man sagen, dass ich schon etwas besser betucht bin, als die meisten Bürgerinnen und Bürger Thanorans. Bei dem Ausbruch der Revolution versorgte ich die hungernden Bürger mit Gütern und half denen, die kurz vor dem Nichts standen. Ich hielt mich aber immer aus der Politik zwischen den Revolutionären und der Regierung heraus. Um dem Volk weiterhin so gut zu helfen, wie ich kann bewarb ich mich deshalb als neuer Oberster Richter für Thanoran. So habe ich die Stellung das Volk zu schützen und gleichzeitig unabhängig von dem Staat zu sein.

    Seit einigen Monaten ist mir aufgefallen, wie bedeutungslos das Oberste Gericht Thanorans eigentlich ist. Die Regierung schiebt alles an unseren Kontrolleuren vorbei und übergeht uns, wenn es sein muss droht man teilweise auch unseren Richtern. Offiziell passiert davon natürlich nichts. Um genau dieses Verhalten in der Regierung zu ändern, habe ich meine Ämter als Oberster Richter niedergelegt. Nun habe ich mich von dem Kaiser, mit dem ich eigentlich eine gute Beziehung hege, in den Rang des Reichspräsidenten erheben lassen.

    Nun habe ich den Kaiser von Thanoran durch den Reichstag entmachten lassen und bin selbst zum Kaiser ernannt worden. Ich möchte dieses Amt mit bestem Gewissen und für mein Volk ausführen, um es in eine heile und sichere Welt zu führen.

    An die Völker Varanors

    Mein Volk, Oh mein liebstes aller Völker, mein Thanoran.
    Die Lage, der wir alle uns derzeit ausgesetzt sehen, betrachtete ich nun schon eine ganze Weile und versuchte mir ein Bild davon zu machen, was getan werden muss, damit wir Thanoraner wieder alle gemeinsam an einem Strang zu ziehen vermögen.
    Ich sah einzelne Städte und Staaten, welche versuchten durch belanglose Ansprüche die Macht in unser aller Thanoran auszuweiten. Dahingehend wurde mein Augenmerk besonders auf den aus dem Exil zurückgekehrten Kelthor Kargun gerichtet, welcher offenbar meint, sich in unsere Geschehnisse einmischen zu müssen, obwohl er sein ehemaliges Volk eine ganze Weile lang vernachlässigt hatte.
    Wo war er, als sein Volk einen Krieg gegen Myrthana-Lohar geführt hatte und gleichzeitig eine Revolution im Inland verkraften musste? Von diesen albernen Briefen kann mir nichts erzählt werden, nein, ich würde derartiges Verhalten nicht mit dem Wort Fürsorge betiteln, sondern mit dem Wort Feigheit! Und so werde ich als eine meiner letzten Amtshandlungen offiziell das geschlossene Bündnis zwischen Hammerfels und den Thanoranischen Städten aufheben. Das, was sich daraus ergibt, ist sowohl das Ende der Handels- als auch der militärischen Beziehungen. Und sollte es so sein, dass sich Kargun aus diesem Grunde mit seinen Truppen gen Erthoria bewegen wird, wird dies nur bekräftigen, dass diese Entscheidung eine richtige Entscheidung gewesen ist.

    Nun befindet sich unser Thanoran in dem von mir und der Regierung ausgerufenen Ausnahmezustand der zweiten Stufe. Dieser Ausnahmezustand wird umgehend aufgehoben werden. Ich habe feststellen müssen, dass sowohl meine Fähigkeiten, als auch die der Minister im Reichstag nicht den Ansprüchen des Volkes gerecht werden können und möchte somit diese Erkenntnis für einen Neustart von Thanoran nutzen.
    Aus diesem Grunde werde ich mit sofortiger Wirkung den Reichstag von Thanoran auflösen und sämtliche Positionen in der Regierung für nichtig erklären. Darunter wird auch die Meine fallen, denn ohne mein Einschreiten gäbe es die aktuellen Konflikte in Thanoran nicht. Ich bin, so sehr ich dies auch zu bedauern vermag, weder ein legitimer Herrscher dieses wundervollen Reiches, noch ein guter Herrscher und ich würde wahrscheinlich niemals für ein stabiles Thanoran sorgen können, wenn ich nun meine Politik derart weiterführen würde, wie ich es vorher getan habe.
    Ich meine es mit diesem Rücktritt von allen Ämtern sehr ernst! Dies tue ich reinen Gewissens für mein stolzes und traditionelles Volk, welches von nun an zusammenhalten wird und noch stärker aus der Sache hervorgehen wird, als es hereingegangen ist.
    Ich habe mein Volk die letzten Monate immer dafür bewundert, dass es immer wieder aufgestanden ist und weitergemacht hat. Dieses Volk wird keine Macht der Welt aufhalten oder gar auslöschen können. Theanos sei für immer mit Thanoran!

    Und somit soll meine wirklich letzte Amtshandlung darin bestehen, die Herrschaft an Thanoran an das Hause Tealdor zu übergeben, welches sein Volk, so glaube und hoffe ich, in eine strahlendere Zukunft führen und zeigen wird, dass Freiheit und Gerechtigkeit in Thanoran durchaus zu den wichtigsten Werten der Gesellschaft gehören.

    Mein Volk, Oh mein liebstes aller Völker, mein Thanoran.
    Ich bewundere dich; ich habe dich immer bewundert.
    Erstrahle in einem Glanz, der deiner Würdig ist und möge Theanos immer über dich wachen.

    Gezeichnet,
    Claudius Julius Telorin, ein Bürger Thanorans


    Theodor Graufass

    Spoiler Spoiler

    Seid gegrüßt, edle Damen, edle Herren,
    mein Name ist Theodor Graufass... Die Meisten von Ihnen dürften mich nicht kennen. Das hat einen ganz einfachen Grund, den ich Ihnen nun gerne schildern würde. Als wir alle gemeinsam Erethon verließen und nach Varanor übersiedelten, wurde ich plötzlich von einer schweren Krankheit befallen. Ich lag im Bett gefesselt und fiel sogar für einige Zeit in einen geistesabwesenden Zustand. Wie durch einen Wink des Schicksals wachte ich allerdings vor nun etwas mehr als einer Woche in einer kleinen Hütte der Stadt Erthoria auf. Meine Krankheit scheint verschwunden, jedoch kann ich mich auch an nichts erinnern, was in den letzten Jahren passiert ist. Man berichtete mir, dass meine Familie vor einiger Zeit in einem Kampf zwischen der Thanoranischen Regierung und irgendwelchen Rebellen getötet worden ist... Ich kann es immer noch nicht glauben, dass sie für immer weg sein sollen.
    Aber nun habe ich die letzten Tage, die ich wieder bei vollem Bewusstsein verbringen durfte, für mich und für die Ehre meiner Familie genutzt, um schnell wieder an Kraft aufzubauen und alles über die bisherige Geschichte Varanors zu lernen. Als man vor einigen Tagen die Regierung in Erthoria unrechter Weise gestürzt hat, wurde mir sogar die Leitung der Roten Leibgardisten von Erthoria angeboten, da ich in meiner wachen Zeit hier so hart für das Volk gearbeitet hatte. Ich mag die Leibgardisten sehr. Sie kümmert es nicht, wer in Erthoria das Sagen hat und was für Regelungen der Reichstag trifft. Wichtig ist ihnen nur das Wohlergehen des eigenen Volkes und der Tradition von Thanoran. Und ich vertraue meinen Leuten, auch wenn ich die meisten Gesichter nie zuvor gesehen habe.
    Und so bildet sich natürlich auch die Gilde der Roten Leibgardisten ihre ganz persönliche Meinung zu dem Umsturz des Hauses Stahlmer und die Einführung eines durch den Reichstag gewählten Kaisers. Meine Kameraden berichteten mir, dass vor dieser Machtübernahme Albrecht Siegmund von Stahlmer selbst die Leitung der Leibgardisten oblag. Man achtete ihn sehr und bewunderte, dass er es schaffte die Politik bei den Leibgardisten außen vor zu lassen, obwohl er das Staatsoberhaupt Thanorans gewesen war. Er war allen in unserer Gilde ein treuer Freund. Und da meine Leute ihn so sehr schätzen, tue ich das natürlich auch. Aber der Feind meines Freundes ist mein Feind. Deshalb muss ich die aktuelle Situation in Thanoran ganz und gar missbilligen! Die Roten Leibgardisten werden nicht tatenlos zusehen, wie eine Person auf dem Thron sitzt, die keinerlei Legitimation und Recht über dies verfügt. Und so werden wir uns für das Hause Stahlmer stark machen und versuchen Thanoran zu altem Glanz zu verhelfen.

    Aber zum Wohle des Thanoranischen Volkes muss der Vorstand der Roten Leibgardisten auch ganz eindeutig klar stellen, dass wirtschaftliche oder militärische Sanktionen von anderen Staaten oder Städten gegen Thanoran nicht nur der Regierung schaden, sondern auch unseren Bürgerinnen und Bürgern. Außerdem verachten wir ganz eindeutig, dass andere Perönlichkeiten versuchen die aktuelle Situation in Thanoran dahingehend auszunutzen, um deren Machtbereich zu vergrößern und Profit aus der ganzen Sache zu schlagen. Diese Leute sind damit auch nicht besser als Claudius Julius Telorin selbst! In diesen dunklen Stunden sollte eigentlich ganz Varanor zusammenstehen und sich gegenseitig helfen! Und dennoch führen die Häuser Tomani und Tealdor ihre Machtspielchen auf Kosten anderer, auf Kosten derer, die hart arbeiten und für das Volk einstehen müssen, fort!
    Und so rufen wir, die Roten Leibgardisten von Erthoria, das Volk von Varanor dazu auf: Zeigt Einheit! Tut euch zusammen für das Recht aller und für eine gemeinsame Zukunft! Möge Theanos über uns alle wachen und möge er die Dunkelheit aus Thanoran vertreiben... Zeigt Einheit!


    Meine Damen, meine Herren,

    Die Gilde der Roten Leibgardisten verfolgte unter meiner Führung immer nur das Ziel Thanoran wieder zu einem Reich zu machen, welches sich auch ansehen lassen kann. Ein Reich mit einem Kaiser, der aus gutem Grund unser Kaiser ist. Und da wir nun wieder einen Tealdor als unser aller Oberhaupt haben, ist die Existenz dieser Gruppierung nicht länger von Nöten, weshalb ich als neu eingesetzter Großadmiral der Thanoranischen Reichsmarine die Roten Leibgardisten mit der Reichsmarine fusionieren lasse.
    Was das genau bedeutet, möchte ich im Folgenden aufführen:
    Die Gilde der Roten Leibgardisten wird von heute an nicht mehr existieren. Sämtliche Einheiten der ehemaligen Gruppierung werden umgehend zu der Reichsmarine überlaufen, um die Thanoranischen Gebiete zu Wasser noch effektiver schützen zu können. Hierzu werden sämtliche Einheiten, welche davon betroffen sind eine besondere Schulung erhalten, wodurch sie auf den Stand eines voll ausgebildeten Marinesoldaten gehoben werden.
    Zudem geben wir bekannt, dass diese Aktion in direkter Kooperation mit dem Kaiserlichen Verband Weidenfels ablaufen wird und dadurch sowohl militärische Stärke, als auch finanzielle Stabilität der Reichsmarine vorerst ohne finanziellen Einfluss des Thanoranischen Finanzwesens gewährleistet werden kann.
    Helena Franziska Braunwald da Weidenfels selbst wird von nun an als Generalstrategin und oberste Ausbildungsaufseherin innerhalb der Marine fungieren und somit weiterhin einen wichtigen Teil zur Reichspolitik beitragen.
    Als militärisches Mittel des Kaisers zur See werden wir natürlich ebenfalls in direkter Kooperation mit den großthanoranischen Armeen und deren Oberbefehlshaber Albrecht Siegmund von Stahlmer stehen.

    Ich danke Ihnen für Ihre Aufmerksamkeit
    Gezeichnet, Reichsmarine Großadmiral Theodor Graufass


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    Surfinator16

  • RP-Name

    Gaius Aurus

  • Fraktion

    Erthoria, Thanoran

  • Charakterzüge / Spielweise

    Herrscher
    Diplomat
    Freundlicher Helfer
    RP-Begeisteter

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